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Artikel zur Kategorie: Xiphophorus hellerii


Die erste Veröffentlichung über den Simpson Schwertträger (Xiphophorus hellerii)

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Lange habe ich diesen Artikel gesucht. Danke Pardalis!
Auch nett: der erste öffentlich abgebildete Simpsonschwertträger trägt arnoldi - schwarze  Flossenhäute.

Ein Spiegelschwertträger? (Xiphophorus hellerii)

Alles über die Gattung Xiphophorus vguen2.jpg
Den Spiegel des Spiegelplatys X.maculatus kennen wir ja.
Beim helleri ist uns der Spiegel auf dem "Hamburger" Schwertträger bekannt.
Jetzt hat mich eine Abbildung überrascht, die meine Aufmerksamkeit geschärft hat.
Leider darf ich das Bild hier nicht zeigen, da der Züchter Karl Trochu einer Verwendung seiner Bilder bisher nicht zugestimmt hat. Eine eMail diesbezüglich hat er leider nicht beantwortet. Das liegt vielleicht an meinem verwendeten Google-englisch.

Deshalb hier nur der Link

Unten auf dem Bild findet man einen deutlich silbrig glänzenden Hifin-Schwertträger mit schöner roter Rückenflosse. Das kann eigentlich nur ein Spiegel sein.
Unter Spiegel verstehe ich einen s.g. Guaninglanz. Im Zusammenhang mit den anderen abgebildeten Schwertträgern, liegt der Schluss nahe, dass dieses Tier aus einer "Hamburger"-Abstammung kommt und ansonsten ein einfarbiges graues Tier ist.
Jetzt gilt es die Augen offen zu halten, dass wir hier ein solches Tier finden!

Fächerflossige Schwertträger aus lyraflossiges Weibchen und Königlyra (Xiphophorus hellerii)

Alles über die Gattung Xiphophorus

Bearbeitungsstand 8. Februar 2011
Joanne Norton und Glenn Y. Takeshita behaupteten, dass fächerflossige Schwertträger aus der Verpaarung von lyraflossigen Schwertträgern entstehen.
Ich bin wohl einer der Ersten, der dass bewusst mit Hilfe von Königslyra ohne künstliche Befruchtung erreicht hat.

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sortieren langgonopodialer Männchen (Xiphophorus hellerii)

Alles über die Gattung Xiphophorus

23 Männer und ein fächerflossiges Weib



Anfang September ich ein lyraflossiges Weibchen, welches ich in einem Becken hielt, welches nur Königslyra als männliche Tiere enthielt, geworfen.
141 Fische hatte ich später aus dem Jungfischbecken in  ein 200 Liter Becken umgesetzt. Jetzt wurde langsam der Platz knapp und ich habe mich entschlossen, die ersten Tiere dem Becken zu entnehmen und das zu dokumentieren.


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Mein Standpunkt zu den Flossenformen des heutigen Hochzucht-Hellerii (Xiphophorus hellerii)

Alles über die Gattung Xiphophorus

Der Ursprung "meiner" Diskussion der Flossenveränderungen beim Hochzucht-Hellerii war die Feststellung, dass hier in D das Lyratail als fester, einheitlicher Vererbungsbestandteil gesehen wird.

 

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Königslyra mit Deltaflossen - King lyretail hifin (Xiphophorus hellerii)

Alles über die Gattung Xiphophorus

Da in Deutschland meist davon ausgegangen wird, dass alle Schwertträger mit Simpson-, Hifin-, Delta- und Fahnenflossen gleiche Abstammungsgrundlagen haben und in Verbindung mit Lyraschwertträgern "überlange und zerfetzte" Flossen ausprägen, sind die folgenden Bilder schon etwas Besonderes.


Schwertträger - Gelb, albinotisch und gescheckt. (Xiphophorus hellerii)

Alles über die Gattung Xiphophorus


Es gibt wenige Züchter, die gelbe Scheckenalbinos zeigen können. Bei mir sind sie aus orangen "Koi"-Helleriis aufgetreten. Ich habe sie isoliert und ziehe jetzt einen Wurf dieser Tiere auf. Alle Jungtiere sind albinotisch, gescheckt und Gelb. Hier einige Fotos der Eltern. Leider ist die Qualität der Fotos nicht sehr gut.

The King lyretail, a lyretail swordtail - something else (Xiphophorus hellerii)

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http://img541.imageshack.us/img541/157/normalgonopodial.jpg
A lyretail swordtail with normal gonopodium - The King lyretail
 The translation of my article
Two years ago I started to work with lyretail helleri-swordtails with normal gonopodium. There are always turning up some of those in the lyrepopulation. This calls for some interesting breeding activities.
In this case we have a fin shape, that I gave the name "Lyretail swordtail with normal gonopodium", and which I bred for a long time. Others name this breed "half lyretail". Nowdays I have begun to call them "King lyretail" because of the shape of the dorsal fin.

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